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Die Landsmannschaft Schlesien an der Schwelle zum 21. Jahrhundert

- Versuch einer Standortbestimmung -

von Damian Spielvogel, Bundesgeschäftsführer der Landsmannschaft Schlesien

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Welche Rolle nimmt die Landsmannschaft Schlesien nach mehr als 5O Jahren nach Beginn von Flucht und Vertreibung nicht nur in der bundesrepublikanischen Gesellschaft, sondern auch in den neuen europäischen und globalen Politikstrukturen ein? Eine Frage, die sehr oft gestellt wi rd. Der nachfolgende Aufsatz soll ansatzweise den Versuch wagen, eine Antwort auf diese Frage zu finden. Der Aspekt der europäischen Einigung und Globalisierung wird dabei in den Vordergrund gestellt. Unbestritten ist, dass die Nationalstaaten in einer von Glohalisierungstenden7en geprägten Zeit ihre Handlungsspielräume verlieren. Auf ökonomischer Ebene wird dies am deutlichsten: mehr lind mehr stehen Unternehmen nicht mehr in einem nationalen Wettbewerb, sondern müssen sich gegen weltweite Konkurrenz durchsetzen. Aber auch ökologische Probleme, z.B. der weltweite Klimawandel, sind nicht mehr von einzelnen Staaten oder Regionen zu lösen, sondern bedürfen wettweit wirkender Maßnahmen. Die Veränderung der Rahmenbedingungen für außenpolitisches Handeln führt zu einer Aufweichung der Trennung von Innen und Außenpolitik. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts versuchen die Regierungen von Nationalstaaten, auf diese neuen Bedingungen zu reagieren. Ein Trend ist der Versuch, in supranationalen Zusammenschlüssen, wie z.B. der Europäischen Gemeinschaft, verlorengegangene Autonomie zurück zugewinnen, aber die Reaktionen der Nationalstaaten beschränken sich nicht auf die regionale Ebene. In zunehmendem Maße wird die globale Architektur der Politik diskutiert. Es bilden sich "global gouvernances" heraus. Die Einbindung der Ziele und Aufgaben der Landsmannschaft Schlesien in das Konzept von „global gouvernance" muss einen neuen Schwerpunkt unserer Arbeit darstellen. Der Transfer unserer Vorhaben in die akademische und politische Diskussion kann durch Publikationen, Konferenzen, Vorträge und andere Maßnahmen geschehen. Bei derVerlagerung von politischen Richtungsentscheidungen von der nationalstaatlichen auf die multilaterale Handlungsebene muss es den Vertriebenenverbänden, so auch der Landsmannschaft Schlesien gelingen, sich als Interessenvertreter der deutschen Heimatvertriebenen einbinden zu lassen. Der Prozess der Verrechtlichung und Zivilisierung der internationalen Beziehungen durch Fortentwicklung des internationalen Menschenrechtsprozesses ist eines der vielen Betätigungsfelder der Landsmannschaft Schlesien, was aufgrund der fortbestehenden polnischen Enteignungs- und Diskriminierungsgesetze der Nachkriegszeit von besonderer Wichtigkeit ist. „Global gouvernance" bedeutet neben einem Mehr an Multilateralismus ein neues Politikmodell, nämlich das Zusammenspiel von staatlichen und nichtstaatlichen Einrichtungen auf der Grundlage der Menschen rechte und christlichen Werte. Die Ausgrenzung der Landsmannschaft Schlesien von diesem Prozess würde. bedeuten, dass man einen Teil der Gesellschaft unberücksichtigt lässt. Die Landsmannschaft Schlesien muss sich bemühen, empirische und konzeptionelle Beiträge zur Diskussion über "global gouvernance" zu leisten, neue Anforderungen an Politik und Gesellschaft in einer zunehmend vernetzten Welt, insbesondere im Bereich der Europäischen Union, herauszuarbeiten, sowie politische Handlungsoptionen zu entwickeln. Die von den Vereinten Nationen zwischen 1990 und 1996 veranstalteten „Weltkonferenzen" fallen auf durch die Versuche von Regierungen, Weltprobleme grenzüberschreitend anzugehen, durch die zunehmende Rolle von Nicht-Regierungsorganisationen, durch das Ringen um politische Prinzipien, die der Völkergemeinschaft künftig als Leitlinien der internationalen Kooperation dienen können.

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Schlesische Notizen

 

Präsident Friedrich Petrach übte vor den Delegierten des Verbandes der Deutschen Freundschaftskreise (VdG) nach seiner Wahl Selbstkritik. Falsch war es, „dass der Verband nicht offiziell Stellung genommen hat zu dem vor zehn Jahren unterzeichneten deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrag, auch seien einige Formulierungen nicht mehr aktuell. Wir haben versäumt, die polnische Regierung zu veranlassen, die schulischen Lehrpläne in Sachen Geschichte der früheren deutschen Ostgebiete zu verifizieren. Wir haben zu wenig angeklopft beim Bildungsministerium wegen der Lehrpläne in Deutsch." Als „Misserfolge" bezeichnete Präsident Petrach, zugleich Vorsitzender des DFK in Breslau, die fehlende und angemessene Präsenz der deutschen Minderheit in der Medienlandschaft, dies betreffe ein deutsches Fernsehprojekt sowie die deutschsprachigen Rundfunksendungen. Der Sejmabgeordnete Heinrich Kroll wurde zum neuen Vizepräsidenten des VdG gewählt. Er ist zugleich Vorsitzender der Deutschen Freundschaftskreise Bezirk Oppelner Schlesien.

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„Angefangen haben wir mit 30 Studenten", so berichtet die Professorin für Germanistik an der Universität zu Oppeln, Katarzyna Lasatowicz in einem Interview des „Schlesischen Wochenblattes". Inzwischen, im Jahre 2000 nach dem Ablauf von zehn Jahren, haben sich „fast 500 Studierende an unserer Fakultät eingeschrieben. Wir haben einen Lehrstuhl für Literaturwissenschaft und einen für Linguistik (Sprachlehre). In der Linguistik haben wir einen regionalen Schwerpunkt. Wir befassen uns vornehmlich mit der Entwicklung des Deutschen beziehungsweise des Wasserpolnischen in Schlesien." Weiter wird mitgeteilt, dass „alle Studenten die Möglichkeit haben, ein Semester in Deutschland zu studieren:" Die Germanistik der Universität Oppeln verfügt außerdem über gute Kontakte, wie aus dem Interview hervorgeht, zu den Universitäten in Bamberg, Mainz, Münster und Würzburg. „An den Schulen besteht immer noch", welche Auskunft über die beruflichen Chancen erteilt wird, „ein großer Bedarf an Deutschlehrern. Viele unserer Studenten gehen deshalb nach Abschluss ihres Studiums in die Schule. Aufgrund der relativ niedrigen Lehrergehälter suchen immer mehr Studierende einen Platz in der Wirtschaft, als Obersetzer oder Ähnliches. Da die meisten in den Ferien arbeiten, haben sie häufig gute Kontakte zu verschiedenen Firmen." Im Rückblick auf den Beginn nach der Wende von 1989/90 wird festgestellt, dass die Studenten „aufgrund der damals fehlenden Möglichkeiten, Deutsch zu lernen, im Vergleich zu den heutigen Studenten und Studentinnen nur sehr geringe Sprachkenntnisse mitbrachten. Aus diesem Grunde boten wir einen Grundkurs, der auf einem mittleren Sprachniveau ansetzte. Heute gibt es diesen Kurs nichtmehr, da sich die Deutschkenntnisse der Neuimmatrikulierten sehr verbessert haben."

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Ehrende Nachrufe auf Leo Stosch. „Er war der beste Mann im Vorstand des Bezirks Kattowitz der Deutschen Freundschaftskreise. Soeben erst war er in das Präsidium des VdG aller Deutschen Freundschaftskreise wiedergewählt worden und stand auch zur Wiederwahl in den Vorstand des Bezirks Kattowitz mit Sitz in Ratibor an. Er war umgänglich, der ehrenamtlichen Tätigkeit verpflichtet. Er verfolgte immer sein Ziel und setzte auf die Jugend", heißt es im Nachruf von Dr. Josef Gonschior, dem Geschäftsführer des Bezirks Kattowitz des DFK, jetzt Wojewodschaft Schlesien genannt. „Das historische Wissen von Leo Stosch nahmen wir mehrmals in Anspruch. Unsere Veröffentlichungen begleitete er mit Kritik und reagierte sofort. Er blieb immer realistisch und nüchtern in seinem Urteil." Leo Stosch wird beschrieben als „uneigennützig und auf dem Boden der Tatsachen stehend. Seine Auslandskontakte wusste er für die Deutschen in der Heimat zu nutzen. „Wir trauern um eine wertvolle Persönlichkeit." Leo Stosch ist am 14. Oktober 2000 im Alter von 70 Jahren plötzlich gestorben und in Ratibor am 20. Oktober unter sehr großer Teilnahme einer deutschen Trauergemeinde und in Anwesenheit des Ratiborer Stadtpräsidenten Andrzej Markowiak unter dem Klang der deutsch gesungenen Strophen des Liedes „Ich hatt' einen Kameraden" beigesetzt worden.
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Von Görlitz geht kein Zug nach Breslau. Wer vom Bahnhof in Görlitz eine Reise in Schlesiens Hauptstadt nach Breslau antreten will, findet auf der Tafel der abfahrenden Züge den Namen von Breslau nicht. Statt dessen sind nur Züge nach Wroclaw Glowny über Weglinice angekündigt. Das sollen der Hauptbahnhof in Breslau und der Eisenbahnknotenpunkt Kohlfurt sein. Die Bundesbahn redet sich schnell damit heraus, dass dies nun einmal international geboten ist. Gäbe es denn gleich Krieg, wenn in Görlitz auf dem Bahnhof der Zug nach Breslau auch als Zug nach Breslau angezeigt würde?!

 

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400 000 Schlesier leben in Bayern. Das Haus der Bayerischen Geschichte in Augsburg zeigt die Ausstellung „In Bayern angekommen..." zur „Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen in Bayern nach 1945°. Fast zwei Millionen Flüchtlinge und Vertriebene wurden in Bayern aufgenommen. Eröffnet wurde die Ausstellung in der nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Industriesiedlung Traunreut im oberbayerischen Kreise Traunstein durch Staatsministerin Barbara Stamm. Es seien die Sätze zitiert: „Die Vertriebenen haben nicht nur die bayerische Bevölkerung sprunghaft um ein Viertel anwachsen lassen, sondern sie haben ein zerstörtes Land tatkräftig wieder mitaufgebaut. Ohne ihren Beitrag und ihre Leistungen hätte es den Wandel in Bayern vom Agrarland zum heutigen High-Tech- Standort nicht gegeben."

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Wieder einmal „Rechtfertigung der Vertreibung". Der sozialdemokratische Politiker Peter Glotz, heute Professor in St. Gallen in der Schweiz, hatte in der „Süddeutschen Zeitung" den richtigen Satz gesprochen: „Vertreibungen basieren auf der Vorstellung, dass Frieden nur in einem ethnisch homogenen Nationalstaat möglich sein soll." In derTat lag dieses verdammenswerte Konzept der Politik der Nationalisten auf polnischer und tschechischer Seite zugrunde. Aber ein Leserbriefschreiber in der „Süddeutschen Zeitung" meinte, dass die „Vertreibung ohne Frage eine Folge der Eroberungspolitik Deutschlands im Zweiten Weltkrieg" gewesen ist. Die nur zu gut bekannte Rechnung: das eine Verbrechen der widerrechtlichen Expansion soll das nächste Verbrechen der widerrechtlichen Vertreibung rechtfertigen. Und Deutsche assistieren brav.

             

SN

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- Versuch einer Standortbestimmung -
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Mit einigem Recht können die Konferenzen als Ausdruck in die Einsicht der Globalisierung von Problemlagen betrachtet werden und als Versuch, neue Formen globaler, somit Inseln auch europäischer Steuerung zu entwickeln, die in höherem Maße auf Kooperation abheben. Die Landsmannschaft Schlesien und ihre Gliederungen müssen auf allen Ebenen ihrer Betätigungsfelder die sich neu bietenden Chancen nutzen, um handlungsfähig auch in der Zukunft zu bleiben.

Dezentralisierung erweist sich als eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Politik in einer sich globalisierenden Welt,  was man in Ansätzen bei der " Verwirklichung des europäischen Gedankens im Hinblick auf die Ost-West Problematik ersehen kann. Die „Chancen der Regionen" müssen vor allem auf die alte deutsche historische Kulturlandschaft Schlesien ausgedehnt werden. Die, ersten Ansätze könnten entlang der Lausitzer Neiße gemacht werden, indem beispielsweise Görlilz-West und Görlitz-Ost in einer engen Kooperation die Entwicklung einer sich neu bildenden gemeinsamen (Gesamt-) Stadt Görlitz vorantreiben. Auch Schlesien als europäische Region könnte somit zu einem Musterbeispiel des Europas der Regionen werden, in der sowohl die Alteingesessenen als auch die neuen Bewohner ihren Platz haben könnten. In allen mittel- und osteuropäischen Regionen bemühen sich EU ­Beitrittskandidaten um eine Eingliederung in die europäische Wirtschaft. Einseitige wirtschaftsliberale Strategien, an denen sich seit Ende der Stier Jahre einige ehemalige Länder des Ostblocks orientieren, haben sich als unzulänglich erwiesen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, soziale Probleme zu entschärfen und umweltpolitischen Herausforderungen gerecht zu werden. Unter diesem Gesichtspunkt sowie unter Einbindung der Erfahrung der Landsmannschaft Schlesien könnten der europäischen Region Schlesien neue Chancen gegeben werden, die nicht nur bilateral zwischen Deutschland und Polen geregelt werden könnten, sondern in den gesamteuropäischen Einigungsprozess eingebunden werden müssten. Die deutsche Außenpolitik muss in Zeiten der Globalisierung unter sich stark wandelnden Rahmenbedingungen agieren. Zu Beginn des 27. Jahrhunderts steht die Welt vor grenzüberschreitenden Herausforderungen bisher nicht gekannten Ausmaßes. Mechanismen zur Bearbeitung europäischer und globaler Politikfelder sind jedoch unterentwickelt. Aktive Welt(innen)politik, die Gestaltung von „global gouvernemens" ist nur in Ansätzen erkennbar. Bereits die Einbindung der Landsmannschaft Schlesien in das deutsch-polnische Gespräch über die nach wie vor vorhandenen offenen Fragen wird seitens der offiziellen Außenpolitik Berlins nicht nur verneint, sondern bewusst auch nicht gewollt. Gleichzeitig entsteht auf europäischer Ebene ein suprastaatliches Gebilde, angesichts dessen nationale Außenpolitiken einzelner Mitgliedsstaaten immer mehr durch die Außenpolitik der Europäischen Gemeinschaft abgelöst worden. Somit muss das deutschpolnische Problem aus dem Blickwinkel der Landsmannschaft Schlesien nicht nur ein Thema der bilateralen deutsch-polnischen Verhandlungen werden, sondern als ein wichtiges Thema des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates anerkannt werden und die Landsmannschaft Schlesien als Ansprechpartner nicht nur angesehen, sondern vor allem eingebunden werden.

Das Ende des Kalten Krieges hat die führenden Weltmächte vom Zwang einer strategisch motivierten Koordination ihrer militärischen und wirtschaftlichen Politik entbunden.

Damit haben sich Spielräume eröffnet, die Kooperation mit dem mittel- und osteuropäischen Raum stärker nach eigenem Zuschnitt oder entsprechend lokaler und regionaler Bedürfnisse zu gestalten. Dieser denkbaren Ausdifferenzierung steht aber auch die Chance einer umfassenden Abstimmung der Zusammenarbeit gegenüber. Ob es eine solche, durch die gewachsene Interdependenz ermöglichte und vordringlich gewordene Abstimmung geben wird, ist aber umstritten. Einige Einrichtungen warnen vor wachsenden Spannungen auch zwischen den Industriemächten, da der Kalte Krieg wichtige regionale ethnische oder wirtschaftliche Konflikte lediglich „versiegelt" habe.

Andere erwarten als außenpolitische Reaktionen auf globale Integrationsprozesse eher Strategien der Regionalisierung, wobei den Gefahren der Globalisierung mit einer Mobilisierung regionaler kulturell definierter Einstellung entgegenzuwirken versucht wird. Die Friedens- und Konfliktforschung hat die Entwicklung der internationalen Beziehungen nach 1945 überwiegend einseitig unter dem Eindruck des Rüstungswettlaufs und im Zusammenhang mit der insgesamt steigenden Zahl politischer Gewaltkonflikte diskutiert. Der kontinuierliche Rückgang zwischenstaatlicher Gewaltkonflikte seit den 60er Jahren ist dabei in der Wahrnehmung durch die gleichzeitige drastische Zunahme gewaltsamer innerstaatlicher Konflikte in den Hintergrund gerückt. Bis heute ist die systematische Untersuchung der Ursachen für die zunehmende Befriedigung der zwischenstaatlichen Beziehungen vernachlässigt. Es ist unbestritten, dass internationale Organisationen, Institutionen, nicht nur durch ihr konkretes Handeln in bestimmten Konflikten, z.B. durch die Felsendung von Beobachtern, positiv auf die konstruktiven Bearbeitungsmöglichkeiten politischer Konflikte ausstrahlen. Sie wirken auch durch ihre „bloße" Existenz, ihre Vermehrung und Ausdifferenzierung positiv auf die Bereitschaft von Staaten konstruktive und kooperative Außenpolitik ­Ziele zu verfolgen. In diesem Bereich der positiven und der dem Frieden dienenden Beziehungen muss die Landsmannschaft Schlesien mit ihrer Völkerverständigungsarbeit sowie ihrer Erfahrung einen festen Platz einnehmen.

 Auch in Zeiten der europäischen Einigung und der immer großer werdenden Globalisierung hat Schlesien eine bei auf christlichen Grundsätzen bauenden Ansätzen friedliche Zukunft.

 

Einige Passagen dieses Textes sind der Publikation „Globale Trends, Daten zur Weltentwicklung" des „Instituts für Entwicklung und Frieden" entnommen.

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vom 01. Dezember 2000
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